1.Männer : Spielbericht (2003/2004)

Bezirksliga
27. Spieltag - 22.05.2004 15:00 Uhr
VfR Bad Lobenstein   VfL 06 Saalfeld
VfR Bad Lobenstein 1 : 1 VfL 06 Saalfeld
(0 : 0)

Spielstatistik

Tore

Christopher Popp

Assists

Sebastian Gäbelein *

Zuschauer

120

Torfolge

1:0 (61')VfL 06 Saalfeld per Elfmeter (Sebastian Gäbelein *)
1:1 (81')VfL 06 Saalfeld

DIESE UNENTSCHIEDEN REICHEN NICHT

Wieder einmal reichte es für die Lobensteiner Fußballer nicht zu einem
Sieg im heimischen Koseltal, obwohl ihnen von allen Seiten eine gute
Leistung attestiert wurde.

Man wollte sich für die unglückliche 4:5-Niederlage im Hinspiel
revanchieren. Lediglich zwei gute Chancen in 90 Minuten sind allerdings einfach zu wenig, um einen Gegner wie Saalfeld zu bezwingen.

Der Gast, bei dem auch einige deutsche Akteure mitwirkten, stellte sich
als eine spielstarke, technisch versierte Mannschaft in Lobenstein vor.
Nicht zu unrecht ist der VfL die stärkste Rückrundenelf der Staffel 3.

Das Spiel selbst ist schnell erzählt. Beide Torhüter hatten einen ruhigen Nachmittag. In der ersten Halbzeit musste Leube lediglich einen abgefälschten Schuss parieren. Auf der anderen Seite hatte Chris Häßner die große Chance zum 1:0, als er nach einem schönen Solo am Gäste-Torwart scheiterte.

In den zweiten 45 Minuten ein ähnliches Bild. Beide Mannschaften mit gutem Spiel, jedoch ohne zwingende Torchancen. In der 61. Minute dann die Führung für den VfR. Gäbelein fasst sich ein Herz, umspielt seinen Gegenspieler und kann nur durch ein Foul gebremst werden. Den fälligen Strafstoß verwandelt Popp etwas glücklich zum 1:0.

Nach dem verletzungsbedingten Ausscheiden von Häßner kamen die Gäste etwas
besser ins Spiel und erzielten mit ihrer zweiten Chance in der 81. Minute den Ausgleich. Eine weite Flanke auf den langen Pfosten verwandelte der Saalfelder Mittelstürmer.

Danach tat sich nicht mehr viel. Die Saalfelder wollten nicht und bei den Gastgebern vermisste man das letzte Aufbäumen. Bleibt zu hoffen, dass im Nachholespiel am Pfingstsamstag gegen Triptis endlich ein Sieg gelingt, um den Klassenerhalt doch noch zu schaffen.